Bußgeldkatalog Parken und Halten

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Bußgeldrechner Parken und Halten

Bußgeldtabelle Halten

TatbestandGeldbuße
Halten in/vor Feuerwehrzufahrt10 Euro
widerrechtliches Halten
- an engen/unübersichtlichen Stellen
- in scharfen Kurven
- auf Beschleunigungs-/Verzögerungsstreifen
- bis 5 m vor/hinter einem Fußgängerüberweg
- an Taxiständen
- bis zu 10 m vor Lichtzeichen






10 Euro
... mit Behinderung
15 Euro
Halten in zweiter Reihe15 Euro
... mit Behinderung20 Euro
widerrechtliches Halten in Nothalte-/Pannenbucht20 Euro
Halten auf Schienen20 Euro
... mit Behinderung30 Euro

Bußgeldtabelle Parken

TatbestandGeldbußePunkte
widerrechtliches Parken
- an engen/übersichtlichen Stellen
- in Kurvenbereichen
- bis 5 m vor/hinter einem Fußgängerüberweg
- bis 10 m vor Lichtzeichen
- im absoluten/eingeschränkten Halteverbot
15 Euro
... mit Behinderung25 Euro
... länger als eine Stunde25 Euro
... länger als eine Stunde mit Behinderung35 Euro
Parken auf Geh-/Radwegen20 Euro
... mit Behinderung30 Euro
... länger als eine Stunde30 Euro
... länger als eine Stunde mit Behinderung35 Euro
widerrechtliches Parken
- bis 5 m vor/hinter Kreuzungen/Einmündungen
- vor Grundstücksaus-/-einfahrten
- im Haltestellenbereich
- an Taxiständen
- vor/hinter einem Andreaskreuz
über Schachtdeckeln
- bei Verbot durch Verkehrszeichen
10 Euro
... mit Behinderung15 Euro
... länger als 3 Stunden20 Euro
... länger als 3 Stunden mit Behinderung30 Euro
widerrechtliches Parken
- bei abgelaufener Parkuhr
- ohne vorgeschriebene Parkuhr
- ohne Parkschein
- bei Überschreitung der Höchstparkdauer
... bis 30 min10 Euro
... bis 1 Stunde15 Euro
... bis 2 Stunden20 Euro
... bis 3 Stunden25 Euro
... über 3 Stunden 30 Euro
Parken auf Schienen25 Euro
... mit Behinderung35 Euro
Parken in zweiter Reihe20 Euro
... mit Behinderung25 Euro
... länger als 15 min30 Euro
... länger als 15 min mit Behinderung35 Euro
Parken an Engstellen und Behinderung von Rettungsfahrzeugen60 Euro1 Punkt
Parken vor/in einer Feuerwehrzufahrt35 Euro
... mit Behinderung von Einsatzfahrzeugen65 Euro1 Punkt
Parken auf der Autobahn oder Kraftfahrstraße70 Euro1 Punkt

Nicht nur bei einem entsprechendem Schild gilt:
Parken verboten!

Es gibt zahlreiche Regeln zum Halten und Parken.
Es gibt zahlreiche Regeln zum Halten und Parken.

Besonders in städtischen Ballungsräumen ist die Parkraumbewirtschaftung oftmals nicht ausreichend an den Bedarf in der Bevölkerung angepasst. Da die Stadtentwicklung schon vielerorts so weit fortgeschritten war, bevor das Auto überhaupt erfunden wurde, sind viele Straßen und Wege nicht auf den Fahrzeugverkehr ausgelegt.

Die schmalen Straßen verhindern zudem oftmals die Anlegung eines ausreichenden Parkraums. Der Mangel an Parkplätzen führt dann auch dazu, dass Parkverstöße Platz eins der häufigsten Verkehrssünden innehaben.

Unterschied zwischen Warten – Halten – Parken:

  • Warten: Wird die Fahrt verkehrsbedingt oder auf Anordnung unterbrochen, ist dieser Vorgang als Warten definiert. Beispiel: Stau, Verkehrskontrolle, Bahnübergang, Ampel.
  • Halten: Eine gewollte Fahrtunterbrechung, die nicht verkehrsbedingt oder auf Anordnung geschieht, wird als halten definiert.
  • Parken: Laut StVO liegt Parken vor, wenn der Fahrer länger als drei Minuten hält oder aber das Fahrzeug verlässt. Sobald Sie also aussteigen, geht das Halten automatisch ins Parken über. Diese 3-Minuten-Grenze sollte deshalb im Verkehr unbedingt beachtet werden.

Wo ist das Halten verboten?

In der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) finden sich zahlreiche Vorschriften zum Halten. In Paragraph 12 StVO wird generell der Hinweis gegeben, dass bei Beschilderung mit dem Verkehrszeichen “eingeschränktes/absolutes Halteverbot” (VZ 283/286) unbedingt zu achten ist. Die Halteverbot-Zeichen findet sich in vielen Fällen an Ein- und Ausfahrten oder auch Feuerwehrzufahrten.

Es gilt, dass Verkehrsteilnehmer weder Halten noch Parken dürfen. Ausnahmen bilden hier verkehrsbedingtes Halten (Warten) oder das Halten wegen eines Notfalls (Einsatzfahrzeug Platz machen).

Doch es gibt auch andere Regeln, die nicht durch Halteverbotsschilder angezeigt sind. Diese sollten sich die Verkehrsteilnehmer merken, da Sie nicht durch Verkehrsschilder geregelt werden. Im Folgenden finden Sie die allgemeinen Vorschriften zum Halteverbot:

Wann dürfen Sie nicht Halten?

  • an engen und unübersichtlichen Stellen (besonders auch hinter Hügelkuppen)
  • im Kurvenbereich (besonders in engen und scharfen Kurven)
  • auf einem Einfädelungs- bzw. Ausfädelungsstreifen
  • auf einem Bahnübergang
  • vor bzw. in einer ausgezeichneten Feuerwehrzufahrt
  • auf Autobahn und Kraftfahrstraße
  • in einem Kreisverkehr
  • fünf Meter vor und hinter Fußgängerüberwegen
  • auf Fahrradwegen
  • in zweiter Reihe (außer Taxen)
  • auf Schienen
  • in Halteverbotszonen (besonders in engen Straßen)

Zudem ist Ihnen in einigen Bereichen das Halten untersagt, wenn dadurch ein bestimmtes Verkehrszeichen verdeckt würde. Ein Abstand von zehn Metern sollte dann in jedem Falle zum Schild eingehalten werden.

Bei folgenden Verkehrszeichen gilt ein Halteverbot, wenn die Zeichen dadurch abgedeckt sind:

201
vorfahrt-gewaehren
stoppschild
131
Andreaskreuz
Vorfahrt gewähren
Halt. Vorfahrt gewähren
Lichtzeichenanlage
(auch ohne Schild)

Die Einrichtung einer Halteverbotszone – Bei Umzug Parkplatz reservieren?

Besonders in großen Städten ist der Platz für Umzugswagen knapp. Daher gibt es die Möglichkeit, Halteverbotszonen einzurichten. Diese gelten dann nur für einen bestimmten Zeitraum – meist nur ein paar Stunden. Ähnliches findet sich auch oft bei straßennahen Baustellen.

Doch bei einem Umzug ein Halteverbot beliebig einzurichten, ist nicht zulässig. Es reicht damit nicht, wie es oftmals der Fall ist, einfach nur ein paar Stühle mit einem Absperrband zu versehen und Straßenrand aufzustellen. Auch ein freundlich abgefasster, schriftlicher Hinweis gilt nicht als rechtsgültiges Halteverbot. Schilder für das Parkverbot müssen aufgestellt werden – und diese können nur von der Stadt ausgegeben werden.

Wollen Sie also sicherstellen, dass bei Ihrem Umzug die Parkplätze vor Ihrem Hauseingang frei bleiben und ein möglicherweise dort geparktes Auto auch abgeschleppt werden kann, müssen Sie den offiziellen Weg gehen. Die Einrichtung einer Halteverbotszone können Sie beim zuständigen Straßenverkehrsamt betragen.

Befindet sich auf dem Schild zum Halteverbot ein weißer Pfeil, gilt das Halte- bzw. Parkverbot nur in der jeweils angegebenen Richtung.

Hierzu benötigen Sie folgende Angaben:

  • Name, Anschrift, Telefonnummer
  • Grund für die Einrichtung des Halteverbots
  • Zeitraum bzw. Dauer des gewünschten Halteverbots
  • genaue Position des abzusperrenden Bereichs
  • benötigter Platz (Maße des Transporters inkl. Rangierfläche)
  • Kennzeichen und Angaben zum zulässigen Gesamtgewicht des Transporters

Beachten Sie, dass der Genehmigungsprozess einige Tage in Anspruch nehmen kann. Sieben bis 14 Tage vorher sollte der Antrag gestellt werden. Die Kosten für die Genehmigung liegen je nach Bundesland zwischen 20 und 50 Euro. zusätzlich werden Kosten für die Aufstellung der Verkehrszeichen zum Parkverbot mit bis zu 130 Euro veranschlagt.

Die Aufstellung der Schilder für das Parkverbot lassen die Behörden durch eigenen Auftrag aufstellen.

Sie können dann auch sicher sein, dass der Umzug zusätzlichen Stress vonstatten gehen kann. Halter wiederrechtlich abgestellter Fahrzeuge müssen wegen des Verstoßes gegen das Halteverbot-Zeichen mit einem Bußgeld aufgrund von Parken im Parkverbot rechnen.

Unterscheidung eingeschränktes und absolutes Halteverbot

  • eingeschränktes Halteverbot: Das kurze Halten ist gestattet, z. B zum schnellen Ein- und Ausladen.
  • absolutes Halteverbot: Es darf grundsätzlich nicht gehalten werden.

Parken verboten? Schilder und Richtlinien

In der Regel folgt ein Verwarnungsgeld fürs Parken ohne Parkschein.
In der Regel folgt ein Verwarnungsgeld fürs Parken ohne Parkschein.

“Nur mal eben schnell zum Bäcker … bin ja auch gleich wieder weg.” Viele Leute meinen, dass es nicht strafbar ist, wenn man nur mal kurz im Halteverbot parkt. Besonders, wenn sie es eilig haben und auf die Schnelle kein Parkplatz zu finden ist, lockt die Versuchung, die nächste freie Stelle zu besetzen – sei es erlaubt oder nicht.

Generell gilt: Nicht nur das Halten, sondern auch das Parken im Halteverbot ist untersagt.

Ein Parkverbot wird von vielen nicht immer ganz so ernst genommen, zumal die Bußgelder in Höhe von meist bis zu 35 Euro vergleichsweise niedrig sind. Doch haben diese Verbote in der Regel ihre Berechtigung. Zufahrten etwa zu Grundstücken und Baustellen sollen so beispielsweise freigehalten werden. Besonders für Rettungskräfte werden diese Notfallwege benötigt.

Und wer durch sein falsch geparktes Fahrzeug dann die Zufahrtswege zum Ort des Geschehens behindert, muss sogar mit einem Punkt in Flensburg rechnen.

Folgende Vorgänge sind laut StVO sind verboten:

  • Das Parken jeweils bis fünf zu Meter vor und hinter Kreuzungen oder Einmündungen ist untersagt, da sonst andere im Verkehr in Sicht und Fahrt behindert werden.
  • Das Parken vor Grundstücksein- und -ausfahrten ist untersagt. Bei schmaler Fahrbahn gilt auch gegenüber einer Einfahrt Parkverbot.
  • Über Schachtdeckeln darf nicht geparkt werden, da gegebenenfalls der Zugang benötigt wird.
  • Auf schraffierten bzw. gesperrten Fahrbahnflächen gilt ebenfalls ein Parkverbot.
  • Das Parken im eingeschränkte Halteverbot bzw. parken im absoluten Halteverbot ist untersagt.
  • Damit der Verkehr nicht behindert wird, dürfen Sie im Bereich 15 Meter vor und hinter einem Haltestellenschild nicht parken.
  • Das Parken auf einem Behindertenparkplatz ist nur mit Behindertenplaktee/-ausweis gestattet.
  • Das Parken auf Gehewegen ist nur bei ausdrücklicher Erlaubnis (durch Beschilderung) gestattet.
  • Parken im Parkverbot: Parkverbotsschilder sind eher selten anzutreffen. In aller Regel dient das Halteverbotsschild als Äquivalent bzw. wird synonym für absolutes Parkverbot gebraucht.

Fahrzeuge, die ein Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen übersteigen, dürfen zudem grundsätzlich nicht auf Gehwegen geparkt werden, da sonst eine Beschädigung der Fußgängerwege nicht ausgeschlossen werden kann. Zudem ist das Fahren auf diesen Verkehrswegen nur in Ausnahmefällen gestattet.

Verkehrszeichen Parken und Halten

286
283
290
314
eingeschränktes Halteverbot
absolutes Halteverbot
Halteverbotszone
Parkplatz
229
315


1040-32


1052-37
Halteverbot Taxistand
Parken auf dem
Gehweg erlaubt
Parken bis
maximal 2 Stunden
Parken am Fahrbahn-
rand verboten

Auf die Minuten kommt es an

Neben der gewählten Stellfläche können die Bußgelder auch steigen, je mehr Minuten ein Fahrer sein Auto wiederrechtlich parkt. Hält ein Fahrzeug zum Beispiel schon länger als 15 Minuten in zweiter Reihe, kann das Verwarngeld von 20 auf 30 Euro erhöht werden. Werden dadurch andere Verkehrsteilnehmer behindert, steigt die Geldbuße auf 35 Euro.

Wenn der Fahrzeugführer hält und das Fahrzeug verlässt, kann in vielen Fällen auch das Lösen eines Parktickets angeordnet sein. Wer gegen diese Vorschriften verstößt, kann beim Parken ohne gültiges Parkticket bei einer Dauer von mehr als drei Stunden mit einem Verwarngeld von 30 Euro rechnen.

Doch es ist in jedem Falle zu beachten, dass die Verwarngelder nicht einzige Konsequenz sein müssen. Ihr Fahrzeug kann auch abgeschleppt oder aber umgesetzt werden. In diesem Falle kommen nochmals mindestens etwa 150 Euro und mehr für die Beauftragung des Abschleppdienstes hinzu.

Grundregeln für das Parken

Neben Verboten gibt es in der Straßenverkehrs-Ordnung auch zahlreiche Gebote. Ein Gebot kann, muss jedoch kein Bußgeld nach sich ziehen. Ein Verstoß kann mit einer Strafe belegt werden, wenn andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gefährdet werden.

Zum einen ist äquivalent zum Rechtsfahrgebot auch ein Rechtsparkgebot geregelt. Ist das Parken erlaubt, gilt: Geparkt wird stets am rechten Fahrbahnrand bzw. auf dem rechten Gehweg, sofern das Parken hier erlaubt ist. Das heißt, geparkt wird in der Regel in Fahrtrichtung.

Ausnahmen:

Am linken Fahrbahnrand zu parken, ist meist nur in einer Einbahnstraße gestattet.
Am linken Fahrbahnrand zu parken, ist meist nur in einer Einbahnstraße gestattet.
  • In Einbahnstraßen darf auch auf der linken Fahrbahnseite geparkt werden.
  • Liegen am rechten Fahrbahnrand Schienen, darf auch die linke Seite genutzt werden, da das Halten und Parken auf Schienen untersagt ist.

Es ist auch stets darauf zu achten, dass platzsparend geparkt wird. So bleibt auch für andere Fahrer ausreichend Platz zum Parken übrig.

Parkraumbewirtschaftung

Besonders in Ballungsräumen, wo Parkraum knapp ist, ist das Parken vielerorts nur mit Parkschein und damit gegen Zahlung erlaubt. Viele Knöllchen resultieren häufig aus der Verweigerung Parkgebühren zu zahlen bzw. sich an zeitliche Bestimmungen zu halten. Manche Parkplätze sind nur zeitlich begrenzt als Parkflächen freigegeben. Die verengten Verkehrswege sind meist während der Rushhour oder wegen der Müllabfuhr rechtzeitig wieder zu räumen.

Ist das Parken für eine bestimmte zeitliche Dauer frei, muss immer eine Parkscheibe sichtbar hinter der Frontscheibe platziert werden.

Parkuhr/-scheibe: Eingestellt wird die Ankunftszeit! Die Zeit wird dabei auf die jeweils nächste halbe bzw. volle Stunde aufgerundet.
Beispiele:
Ankunft = 08.28 Uhr – eingestellte Zeit = 08.30 Uhr
Ankunft = 08.31 Uhr – eingestellte Zeit = 09.00 Uhr

Parkverbot für Lkw

Schilderwald: Ein Verstoß gegen ein absolutes Halteverbot zieht ein Bußgeld nach sich.
Schilderwald: Ein Verstoß gegen ein absolutes Halteverbot zieht ein Bußgeld nach sich.

Schon allein wegen ihrer Größe dürfen Lkw und andere Fahrzeuge mit über 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht innerhalb von Stadtgebieten nicht bzw. nur an bestimmten Stellen parken. In vielen Großstädten gibt es extra Lkw-Stellplätze, auf denen auch das dauerhafte Parken erlaubt ist – häufig in Industriegebieten. Sind diese nicht vorhanden, bleibt in vielen Fällen nur die Nutzung von Rastplätzen außerhalb der Städte.

Als Begründung dient dann in vielen Fällen besonders die erhöhte Gefährdung und Lärmemission, die von Lastkraftwagen ausgeht. Auch der Platz ist in der Regel nur selten ausreichend, da Fahrzeuge der großen Fahrzeug-Klassen durch ihren Wendekreis allein schon mehr Platz zum Ein- und Ausparken benötigen. Das hohe Gewicht kann zudem Straßen und Gehwege beschädigen.

In diesen Bereichen besteht ein Parkverbot für Kfz über 7,5 Tonnen (und Anhänger über 2 Tonnen):

  • in Wohngebieten
  • in Sondergebieten (z. B. Erholungsgebieten)
  • in Kurgebieten
  • in Klinikbereichen

Auch in Zeiten zwischen 22 Uhr und 6 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ist das regelmäßige Parken innerhalb städtischer Ballungsräume untersagt. Das Dauerparken von Anhängern ist bis zu einer Maximaldauer von zwei Wochen möglich, sofern nicht gegen ein Parkverbot verstoßen wird.

Ausnahme: Auf entsprechend gekennzeichneten Parkflächen für Lkw und Busse und ebenso an Endhaltestellen bzw. Busbahnhöfen ist das Parken auch innerhalb dieser Bereiche erlaubt.

Bildnachweise:
istockphoto.com/AndreasWeber
istockphoto.com/creisinger
istockphoto.com/vanbeets
istockphoto.com/foto ruhrgebiet

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